Vollkeramikkrone (VMK)

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Vollkeramikkrone (VMK)

Zuerst macht der Zahnarzt den Abdruck vom Gebiss.

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Der Abdruck wird im Labor in Gips umgesetzt. Auf diesen Gipsmodellen fertigt der Techniker den gewünschten Zahnersatz an.

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Die Verblend-Krone besitz einen Metallkern, der mit Keramik verblendet wird. Der Gipsabdruck wird zuerst auf kleine Stücke geschnitten, damit der Techniker später leichter arbeiten kann. Die grundsätzliche Form wird dann angegeben.

Der Implantataufbau muss gründlich eingefraist werden. Zum Schluß bekommen die Stümpfe eine Lack- und Wachslege. Der Techniker gibt die Länge und Form mit Wachs an.

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Es muss gezapft werden. In Zapfen wird der Metall eingeflossen. Der Form wird in Gips eingebettet. Man muss auf kleine Luftblasen achten, sonst bei dem Metallguß bleiben diese auch da. Wenn der Gips verbindet ist, dann wird Silikonrin entfernt. Der Wachs wird  auf 950 Celsiusgrad ausgebrannt. In einem Ofen wird nickelfreies Metall geschmolzen. Das Metall wird zurückgekühlt und von Gips befreit. Mit Sandstrandgebläse wird der Rest des Gipses entfernt. Metallgerüst muss gründlich umgearbeitet werden. Durch Aluminium-Oxid bleibt Keramik besser haften.

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Eine Krone mit keramischer Verblendung ist ästhetisch anspruchsvoll und von den eigenen Zähnen nicht zu unterschieden.